Attraktives Reiseland Albanien

Von Anfang an stehen wir bei Wolff Ost-Reisen für eine interessante und attraktive Gestaltung unseres Reiseangebots. Sowohl bei Reisen nach Prag vor über 40 Jahren, nach Polen bereits Anfang der 70-er Jahre, in die damalige Sowjetunion Mitte der 80-er Jahre und lange vor der politischen Wende in Osteuropa auch in die Baltischen Staaten – Wolff Ost-Reisen gehörte immer zu den Ersten, die diese bis dahin noch weitgehend verschlossenen Länder in ihr Reiseprogramm aufnahmen.

Diesem Anspruch als Trendsetter möchten wir gerne weiterhin nachkommen, und Ihnen ein neues – für die meisten noch völlig unbekanntes – Reiseland vorstellen: Albanien.

Natürlich sind uns die Vorbehalte bekannt. Der Krieg im Kosovo ist noch immer in unser Aller Gedächtnis. Doch die Zeit ist hier nicht stehen geblieben. Die touristische Infrastruktur ist rasant gewachsen, die Verkehrsverhältnisse haben sich entschieden verbessert.  Die Sicherheit ist besser als ihr Ruf. Albanien ist nicht gefährlicher oder ungefährlicher als andere Reiseziele, und auch dort ist es notwendig, ein wenig Vorsicht walten zu lassen. In der Gruppe, begleitet von einem erfahrenen, einheimischen Reiseleiter, genießen Sie den Schutz, der Ihnen als Gast entgegen gebracht wird. Kriminalität gegen Ausländer gibt es kaum. Wenn Ihre Reiseinteressenten bereit sind, über Vorurteile nachzudenken und die Flexibilität zeigen, soziale Unterschiede im Lande nicht nur kritisch zu sehen, dann erwartet Ihre Gäste ein wohl einmaliges Erlebnis und Eindrücke, die – im positiven Sinne – unvergesslich bleiben.

Albanien ist nach wie vor ein Land der Gegensätze. Es liegt im Süden von Europa und ist dennoch ein Entwicklungsland. Es ist hoch verschuldet aber reich an Bodenschätzen. Es beeinflusste über Jahrhunderte die Geschichte Europas und ist heute fast vergessen. Es verfügt über faszinierende Sehenswürdigkeiten, Ausgrabungen, Badestrände, Gebirgspanoramen – hat aber kaum Touristen. Nirgendwo ist die Mercedes-Dichte so hoch wie in Albanien, doch nirgendwo sonst sieht man mehr Esel- und Pferdefuhrwerke als dort.

Wir waren selbst vor einigen Wochen zum wiederholten Male vor Ort, um uns über die aktuelle touristische Infrastruktur zu informieren. Wir –  und wir kennen alle osteuropäischen Länder seit über vierzig Jahren mit allen Höhen und Tiefen –  waren von den touristischen Möglichkeiten in Albanien begeistert und stark beeindruckt.  Es gibt über das Land verteilt einige wenige, aber sehr gute und meist privat geführte Hotels in der 3- und 4-Sterne-Kategorie, auf die wir natürlich zurückgreifen können. Der Schwerpunkt unserer Touren liegt in dem gut erschlossenen Süden, in den Regionen um Durres, Tirana und Saranda. Die Verkehrsverhältnisse haben sich in diesen Gebieten „normalisiert“. Omnibusse, sofern sie benötigt werden, sind gebrauchte, wenige Jahre alte, westliche Modelle. Und auch sehr wichtig: Es gibt deutschsprachige Reiseleiter und unser albanischer Partner zählt zu den Besten.

Es liegt nun nur noch an Ihnen, einen speziellen Kundenkreis anzusprechen, mit dem Sie die letzten touristischen Geheimnisse Europas erkunden …

Vom: 01.05.2010